Erstmaßnahmen gegen die Frühjahrs-Depression

Die Nachrichten sind kaum zu ertragen: überall Konflikte, Krieg, Hass Wut und Ungerechtigkeit. Und die Hilflosigkeit wird immer größer. Was können wir tun?

  • Ein Blick auf die Natur sagt uns, dass die Tage kürzer werden und der Frühling sein kommen vorbereitet.
  • Es gibt auch gute Nachrichten! Hören wir genau hin und nehmen wir sie an: nette Worte, Menschlichkeit, Mut und Optimismus
  • Erinnern wir uns an unsere Kraft u d ziehen uns mm-weise hoch! Sehen Sie! Es klappt!
  • Hören wir auf mit dem Verbreiten von schlechter Stimmung. Schweigen wir lieber, als dass wir an dem allgemeinen traurigen Gemurmel teilnehmen!

Viel Erfolg!

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Nun wird es kompliziert

Nachdem unsere Kanzlerin ganz alternativlos Milliarden nach Griechenland gegeben hat, werden jetzt Millionen Flüchtlinge in deutschen Dörfern und Städten aufgenommen. Das alles kostet Steuergelder und wird  immernoch von den meisten Deutschen unterstützt: weil es ein Gebot des Mitgefühls ist!

Und doch muss die Frage gestellt werden, ob die politischen Fragen, die hinter den Kriegen, der Armut und der Perspektivlosigkeit stehen, nicht endlich zu Sprache kommen müssen:

  • Warum können die Kriege in Syrien, Irak, Palestina, Sudan, Yemen, Kenia etc. nicht beendet werden?
  • Wie können Flüchtlinge in den Ländern selbst geschützt werden?
  • Wie wird die Armut in der Welt bekämpft?
  • Wie kann Gewalt geächtet werden?
  • Wie sehen Bildungsprogramme für die Armen der Welt aus?

Eine Ethik für morgen bietet sich an:

  • nicht töten
  • nicht stehlen (anderen Gerechtes vorenthalten)
  • Mitgefühl mit dem Leiden anderer
  • Achtsamkeit gegenüber den eigenen Wünschen
  • Demut
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Soziales Wesen Mensch

Hier geschieht etwas Neues: Sehr viele Menschen sind bereit, Menschen in Not zu helfen. Wunderbar!

Und schon regen sich die Unken und Kröten und rufen im Blätterwald: “ Oh Oh wo soll das hinführen? Wird nicht bald das Böse erwachen und all das Neue zerstören? Geht soviel Menschlichkeit überhaupt?“

Bemerkenswert ist, dass es sich meist um südliche fette Kröten handelt, die nur das Maul öffnen müssen, um gleich 20 Fliegen auf einmal zu verschlingen. Und es handelt sich auch um die Kirchkröten, die zwar immer ein fettes C auf dem Bauch tragen und dieses C als die einzig mögliche Basis ihres Verständnisses von einem C- Abend- Sumpf daher quaken, aber wenns dann an dieses wirkliche C geht, dann haben sie diesem C-Gründer nicht zugehört, nichts gelesen, nicht richtig verstanden.

Gut dass es in diesem C-Sumpf auch noch einen rachsüchtigen Geist gibt, der die Erde plündern darf, töten, betrügen und rächen darf.

Dieser Geist scheint für die die C-Kröten zum Tröten gerade recht zu sein.

Schaut doch mal die echten Kröten an: Ganz alte friedliche Wesen, sozial und nützlich.

„Wenn ihr nicht werdet wie diese Kröten, wird euch das Paradies verschlossen bleiben!“

 

 

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Wass sollen sie tun?

Und plötzlich sagte jemand zu mir:

  • „Sollen die Armen, die jetzt dem IS ausgeliefert sind, darauf warten, dass Ihr freiwillig von Eurem Reichtum hergebt?
  •  Sollen sie darauf warten, dass Ihr Ihnen nicht alles, was Profit bringt, wegnehmt?
  • Sollen Sie darauf warten, dass Ihr die Fische im Wasser lasst und die Landwirtschaft fördert?
  • Sollen sie warten dass ihr fair seid?
  • Dass Ihr sie wie Menschen behandelt?
  • Sollen sie freiwillig verhungern?
  • Ihre Frauen und Töchter den Vergewaltigern geben?
  • Ihre Häuser den Soldaten und Ihren Besitz den Generälen?
  • Sollen sie zur Schlachtbank gehen und Euch dafür loben?
  • Sollen sie – Eure Waffen auf sich gerichtet – Euch loben?
  • Sollen Sie sich um Euren Wohlstand sorgen? Um Euren Luxus? Um Eure Verschwendung und Euer Übermaß?
  • Sollen Sie Eure Abfalltonnen in Ruhe lassen und daneben sterben?
  • Sollen Sie Lob-Lieder auf Euch singen, damit Ihr kein schlechtes Gewissen bekommt?“

„Nein“! sagte ich. „Sie sollen fliehen! So wie ich auch fliehen würde!“

 

 

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Die Welt bricht nicht zusammen

Ein Blick auf dieses Bild genügt: Die Welt wird nicht zusammenbrechen! Russland, Syrien, Irak, Donezk, Sudan, Hackerangriff, Müll im Wald, Bienensterben, Gesundheit, Fitnessprobleme- die Welt wird nicht zusammenbrechen. Ich weiß nicht , wie wir das hinkriegen können- aber sie wird nicht…..

Ich habe früher mal zu Mutter Maria gebetet. Eigentlich hat es nie geholfen. Eigentlich ist alles schlimmer geworden.

Jetzt habe ich ein neues Programm gestartet: Ich fange hier und jetzt und bei mir an: Ich fange an, daran zu glauben, dass es möglich ist, dass wir es schaffen. Und da der Glaube nur mit Hilfe der guten Tat wirkt, habe ich beschlossen, heute und morgen kein Fleisch zu essen. Und damit einen kleinen Beitrag gegen das Morden zu leisten.

Denn wenn jeder denkt, er könne einfach irgendetwas oder irgendwen umbringen, dann sieht es ganz schlecht aus! Wer ist eigentlich darauf gekommen, dass man morden darf?

Also an alle diejenigen, die glauben und wissen, man dürfe morden: FALSCH!!!!

Schauen Sie sich an die Blumen „am Felde, sie säen nicht, sie ernten nicht und doch ernährt sie ihr himmlischer Vater“! Aber dieser Vater– gehört der nicht zu Maria?

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Lech hinter Reutte

Wunderschönes Wild-Wasser-Flusstal

Grün glänzender Fluss, frühgelbes Sonnenlicht, weißes, wisperndes Pappelgrün, kräuselndes, haspelndes Wasser! Gezirpe, Sirren;

Rollendes, hartes Steine-Gemurmel, Wellen-durchfluteter Wind, Schaben, Summen, stummes Blütenleuchten, harzenes, ziehendes Ächzen, atmendes Rauschen!

Minzen, Beeren, Moose, pilziger, zuckriger Duft,Schatten, nadliges, strahliges Minzgedufte.

C.Greski, 94

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Fleischkonsum

Könnte das eine gute Nachricht sein? Der Fleischkonsum – besonders im Billigfleich-Sektor – sinkt! Als ob so langsam der Ekel  Einzug gehalten hat in Anbetracht

  • der Umständer in der Tierhaltung,
  • der 1000en Hormonspritzen, die dort verabreicht werden,
  • der Situation mit dem Kraftfutter aus der Landwirtschaft in Brasilien
  •  der Zuständen in den Schlachthöfen….

Doch, so gesehen ist jedes % Rückgang ein Grundzum Jubeln. Für uns und für die Tiere! Doch ich bin sicher, die können jubeln!

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zwei kleine Elefanten

Vor dem Einschlafen in die Mundwinkel einhängen! Verhindert das Herabhängen der Lippen!

 

Zwei kleine indische Elefanten stehen am indischen Ozean bei Madras und schauen sehnsüchtig nach Osten Richtung Amerika. Sagt der eine: „Hast Du schon mal was von „O bama“ gehört?“ Singt der andere nach langer Pause: „O bladi O blada?“

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Quelle: Rechtsanwalt, Baurecht, Ratgeber Recht, Muster Disclaimer, Anwalt Dortmund

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Bienensterben

Die Experten sind sich einig: die Bienen leiden unter Stress! kein Wunder: Pestizide, Klimawandel, Milben, Viren eigentlich alles Dinge, unter denen wir Menschen auch leiden! Aber jetzt wird allen klar: am meisten schadet den Bienen, dass es zu wenig Futter gibt. In der Landwirtschaft, in den Städten und in den Kleingärten gibt es nicht mehr die Blumen, die den Bienen Futter bieten, das „Bienenbrot“!
Dabei geht es den Honigbienen noch gut, denn sie können vom Imker herumgefahren werden und sie haben eine Lobby. Die Bienen, die unser Mitgefühl verdienen sind die bescheideneren schwestern unser hochgezüchteten Honigbiene. Davon gibt es ca 380 Arten und alle haben ganz eigene Fressgewohnheiten. Aber sie sind diejenigen, die unsere Pflanzenvielfalt bestäuben und für unsere schönen alten Obst- und Blumenwiesen sorgen.
Wollen wir sie retten, müssen wir natürliche Grünflächen entstehen lassen, Blumen danach aussuchen, ob sie Honig tragen unsere englischen Rasen zu Blumenwiesen umwandeln und nicht immer mähen und auch Standorte zuölassen, in denen diese Bienen ihre Waben anlegen können: das sind alte Hölzer, Holzstapel, baumstämme mit Löchern etc.
Das klingt nach Chaos- aber so scheint die Welt zu sein. Alles das, was wir vor ein paar Jahren noch als malerische alte Gärten gefunden haben, weicht dem Design: alles muss designed sein: Terrasse, Rasen, Hecken und Blumenrabatte.
Leider kommen in diesem Design keine Insekten vor- genausowenig wie in der „professionellen, profitorientierten Landwirtschaft.
Mal wieder ist es so: wir haben es in der Hand: Blütenkugeln gibt es im Internet zu kaufen, die man auf Grünflächen werfen kann.Und Gärten kann man einfach ein wenig verwildern lassen und die Samen woanders kaufen als im Gentech-Labor!
Packen wirs an! Und zwar bald!

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